
Wrestler Name: Alex Wright
Bürgerlicher Name: Alexander Wright
Geburtsdatum: 17.05.1975
Geburtsort: Schwabach, Bayern, Deutschland
Größe: 195 cm
Gewicht: 101 kg
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Facebook:http://www.facebook.com/search/?q=alex+wright&init=quick&tas=search_preload#!/profile.php?id=100000048872831&v=info
Twitter:
Homepage: http://www.prowrestlingschool.de
Debüt: 27.11.1992
Trainer: Steve Wright
Titel:
16.11.2000 - 20.11.2000 WCW World Tag Team Champion (mit Disco Inferno als The Boogie Knights)
21.08.1997 - 22.09.1997 WCW World Television Champion
28.07.1997 - 12.08.1997 WCW World Cruiserweight Champion
Sonstiges:
Youtube Entrance Video:
Alexander Wright ( * 17. Mai 1975 in Nürnberg) ist ein ehemaliger deutscher Wrestler und heutiger Wrestlingtrainer. Er ist ein Wrestler der 2. Generation, der vor allem unter seinem Ringnamen Alex Wright bekannt wurde. Sein Vater, der Engländer Steve Wright und dessen Bruder Bernard Wright, waren ebenfalls erfolgreich im Wrestling tätig.
Alex Wright wurde ab seinem dritten Lebensjahr von seinem Vater im Ringen ausgebildet und gewann bereits im Alter von 10 Jahren die bayrische Jugendmeisterschaft im Gewichtheben. Sein Debüt im Wrestling-Geschäft passierte jedoch eher aus Zufall: 1991 besuchten die Wrights ein Turnier der CWA in Wuppertal. Sie hatten VIP-Karten und wollten eine Stunde vor dem offiziellen Einlassbeginn in die Veranstaltungshalle. Der Veranstalter, der ehemalige deutsche Ringer und Wrestler Peter William, befand Alex mit seinen 16 Jahren aber für zu jung für die Veranstaltung. Nachdem aber Steve und Alex Wright eine improvisierte Wrestlingshow zeigten, war William von Alex' Leistungen mehr als nur begeistert. Er setzte Alex als „Überraschungsgast“ aktiv in die Show ein und bot ihm im Anschluss einen Vertrag an. Damit wurde Alex Wright der jüngste Profi-Wrestler Deutschlands und medienweit bekannt
So wurde er auch zu Schreinemakers eingeladen, wo ein WCW-Agent auf ihn aufmerksam wurde[2]: 1994 wurde er als 18jähriger von der WCW eingeladen und in deren Wrestlingschule auf den amerikanischen Stil geschult.[3] Wenig später hatte er seine ersten Auftritte in den Houseshows, wo er nun als „das Wunderkind Alex Wright“ angekündigt wurde und dort Paul Levesque besiegen durfte. Er blieb fast ein Jahr komplett ungeschlagen, ehe er im Mai 1995 bei Slamboree dem damaligen TV-Champion Arn Anderson unterlag.
Im weiteren Verlauf seiner Karriere konnte er sich sowohl den Cruiserweight- als auch den TV- und den Tag-Team-Titel sichern. Eine Kopfverletzung zwang Alex Wright 1998 zu einer längeren Pause. In dieser Zeit wurde sein Gimmick komplett überarbeitet. Als „Berlyn“ kehrte er in den Ring zurück. Berlyn sollte einen Gothic-Charakter darstellen und beschimpfte überwiegend auf deutsch die amerikanischen Wrestlerkollegen als „schwache Amis“. Es kam allerdings bei den Fans eher als nazistisch an, zumal die Todesschützen von Columbine ein ähnliches Erscheinungsbild hatten.[
Als die WCW 2001 konkurs meldete und von der World Wrestling Federation aufgekauft wurde, wurde Alex Wright nicht übernommen, da er seinen Vertrag nicht mit der WCW, sondern mit AOL/Time Warner geschlossen hatte. WWF-Chef Vince McMahon übernahm ausschließlich WCW- und keine AOL-Verträge in seine Promotion. Er kehrte schließlich nach neun Jahren aus den USA nach Deutschland zurück. 2003 hatte Alex Wright in Uelzen sein letztes Match und lehnte zwei Anfragen der WWE ab, da er sich ausgebrannt fühlte. [5]
Alex Wright zog sich überwiegend aus dem aktiven Geschehen zurück und arbeitete in Nürnberg in einer Fitness-Kette. Er machte sich Ende 2006 selbstständig und gründete im Januar 2007 in Nürnberg die Wrestlingschule „The Wright Stuff - Pro Wrestling School“, wo heute auch seine Haupttätigkeit liegt. Bei einem Turnier der GWP trat Wright 2007 für ein einmaliges Match auf, um dort für seine Wrestlingschule zu werben.









